3 Dinge, die du tun kannst, wenn du deine Motivation verloren hast

3 Dinge, die du tun kannst, wenn du deine Motivation verloren hast

Wir alle haben von Zeit zu Zeit Phasen, in denen wir keine Lust auf gar nichts haben. In dieser Zeit ist es besonders schwer weiterzumachen und daran zu arbeiten, deine Träume zu erreichen.

Morgens aufzustehen fällt schwer, man fühlt sich den ganzen Tag schlapp, frustriert und hat den Glauben an die eigenen Fähigkeiten verloren.

Glaub mir, ich weiß, wie sich das anfühlt. Gerade, wenn man sich etwas eigenes aufbauen möchte und nicht genau weiß, wie das alles ausgehen wird. Genau dann ist der Glaube an sich selbst unheimlich wichtig, doch manchmal fehlt einfach die Motivation.

Wenn du gerade in einer solchen Situation steckst, dann ist dieser Beitrag genau das richtige für dich. Hier findest du 3 Dinge, die du tun kannst, wenn du deine Motivation verloren hast. Mir selbst helfen diese Bereiche immer unheimlich weiter, wenn ich selbst feststecke und einfach mal wieder einen kleinen Schubser brauche.

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3 Dinge, die du tun kannst, wenn du deine Motivation verloren hast

Dinge, die du tun kannst, wenn du deine Motivation verloren hast!

#1 Kopf hoch: Ändere deine Perspektive

Wenn wir uns in einer demotivierten Phase befinden, sehen wir alles, wirklich alles von seiner negativen Seite. Wir konzentrieren uns nur noch auf alles Schlechte, die Dinge, die uns stressen, die wir nicht können, die nicht funktionieren…

Dabei entscheiden wir selbst, was wir sehen und wie wir damit umgehen.

Stichwort: Mindset!

Du entscheidest, ob du all die negativen Dinge siehst oder ob du dich auf das Positive konzentrierst.

Wenn ich merke, dass ich in ein tiefes Loch rutsche, betrachte ich all die Dinge, für die ich dankbar bin. Ja, es läuft gerade nicht alles genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Manche Dinge nehmen viel mehr Zeit in Anspruch, als ich geplant hatte. Trotzdem habe ich schon viel erreicht und es gibt kaum etwas in meinem Leben, über das ich mich gerade beschweren darf.

Erinnere dich regelmäßig daran, wo du noch vor 1, 2 oder 5 Jahren standest.

Alleine diese Einstellung hilft dir dabei, wieder positiv zu denken und Kraft und Mut zu schöpfen. Kopf hoch! Ändere deine Perspektive und konzentriere dich auf alles, für das du dankbar bist und arbeite genau an diesen Punkten.

Extratipp: Gib dir selbst eine Pause von all den negativen Gedanken und lass es einfach einmal für ein paar Tage sein, wie es gerade ist. Denn du kannst daran nichts ändern und es hilft dir nicht weiter. Warum also Energie darauf verschwenden?

#2 Den Tag strukturieren

Häufig rutschen wir in diese wahnsinnig demotivierten Phasen, wenn wir nicht mehr genau wissen, was wir als nächstes tun sollen. Wenn du wie ich ein sehr zielstrebiger Mensch bist, dann gibt es nichts frustrierenderes, kein klares Ziel vor Augen zu haben.

Deswegen ist es nicht nur wahnsinnig wichtig, dass du dein “großes Ziel” vor Augen hast, sondern, dass du auch Tag täglich (wöchentlich, monatlich) weißt, was du erreichen möchtest.

Wenn du also gerade in einem echten Tief steckst, dann schau dir dein Projekt rückwärts an: Was brauchst du, um dein Ziel zu erreichen? Warum hast du das nicht? Was kannst du tun, um deinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen?

Ein Beispiel: Du möchtest in einem neuen Job, eine gute Position erreichen. Was dir dazu noch fehlt, ist Know-How in einem bestimmten Bereich. Was du jetzt tun musst? Organisiere dir Onlinekurse und Bücher, um deine Wissenslücken aufzufüllen. Rede mit Kollegen oder schau dich nach einem Netzwerk um, das dich dabei unterstützen kann.

Wenn du deine Ziele rückwärts betrachtest, dann weißt du ziemlich schnell, was du als nächstes probieren könntest. Führe dir dein Ziel noch einmal vor Augen und dann tu es einfach!

Nicht nachdenken!

Tun! Einfacher gesagt, als getan, ich weiß. 😅

Schreib dir auf, was du an diesem Tag (Woche, Monat) erreichen möchtest und tu es einfach. Es ist soviel einfacher auf etwas hin zu arbeiten, wenn du genau weißt, was du am Ende des Zeitraums erreicht haben möchtest.

Deswegen ist es wichtig, dass du große, aber auch viele kleine Ziele vor Augen hast.

Dream Big, but work step-by-step!

Das tolle daran ist: Wenn du dein Tagesziel erreicht hast, kannst du ohne schlechtes Gewissen Feierabend machen und dir Zeit für dich selbst nehmen.

#3 Nimm dir Zeit für dich selbst

Wenn du dich unglaublich unmotiviert und depressiv fühlst, dann hängt das vermutlich mit jeder Menge Stress zusammen. In Momenten, in denen du nicht mehr weißt wo dir der Kopf steht und du dich einfach nur noch überfordert und orientierungslos fühlst, brauchst du eine Auszeit!

Nimm dir Zeit für dich!

Nimm dir einen Abend, einen ganzen Tag oder wie viel du auch immer brauchst und tu etwas ganz anderes. Wenn du als Student oder so wie ich, in deiner “Freizeit” viel am Laptop sitzt, dann leg den Laptop weg und tu etwas an der frischen Luft.

Schau, dass du ein Kontrastprogramm hast, dass dir dabei hilft, den Kopf frei zu kriegen und durchzuatmen.

Mit ein wenig Abstand schauen die meisten Dinge gar nicht mehr so schlimm aus und du wirst erkennen, was du als nächstes tun musst.

Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dir weiter! Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie es dir gerade geht.

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1 Kommentar

  1. Naima Nura
    30. Januar 2018 / 21:08

    Toller Beitrag! Danke dafür, ich hoffe ich kann das umsetzen. Liebe Grüße <3

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